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9.6.2015

Stark in Eving - DOGEWO21

Geschäftsführer Klaus Graniki gab einen Überblick über die Maßnahmen, für die Dortmunds großes Wohnungsunternehmen in den letzten Jahren jeweils rund 35 Mio. Euro investiert hat. Auf Wunsch von Hendrik Berndsen, der selbst in Eving wohnt, informierte die Geschäftsleitung ausführlich über den Bestand und die Investitionen von DOGEWO21 in diesem Ortsteil. Mit rund 1340 Wohnungen (261 Gebäude) sind rund 8,5 % des Wohnungsbestandes von DOGEWO21 in Eving zu finden. Die Nettokaltmieten für DOGEWO21-Mieter in Eving liegen zwischen 4,51 und 5,50 Euro. Rund 61 % der DOGEWO21-Mieter in Eving sind 50 Jahre oder älter. Die Wohndauer beträgt im Durchschnitt mehr als 12 Jahre. Neben zahlreichen Neubauten im Bestand (z. B. senio-rengerechte Wohnungen im Sonnenhof an der Bergstra-ße 10f,  Mietreihenhäuser für kinderreiche Familien am Klütingweg und weitere Mietwohnungen, sowie dem Bau von Reihenhäusern im Eigentum) investiert DOGEWO21 Jahr für Jahr rund 2 Mio. Euro in die Bestandserhaltung und -verbesserungjahr der Häuser und Wohnungen in Eving. Dies entsprich rund 27 Euro pro Quadratmeter und Jahr und summiert sich in den Jahren 2010 bis 2014 auf etwa 10 Mio. Euro.

Darüber hinaus hat sich DOGEWO21 mit dem Kauf und der Sanierung der ehemaligen Problemimmobilie an der Evinger Straße 279 - heute Sitz eines AWO-Jugendhilfeprojekts - auch hier für die Aufwertung und Stabilisierung des Stadtteils engagiert. Mit dem Service-Büro in der Bayrischen Straße bietet DOGEWO21 Service und Beratung der Mieterinnen und Mieter vor Ort. Auch in Dortmund-Eving verfolgt DOGEWO21 – wie überall im Bestand – eine nachhaltig ausgerichtete Be-wirtschaftung mit kontinuierlichen Investitionen (auch in zahlreiche Einzelmodernisierungen), bezahlbaren Mieten und großer Kundennähe.  Hendrik Berndsen äußerte sich nach dem ausführlichen Gespräch lobend zum großen Engagement von DOGE-WO21 bei den Investitionen und besonders bei der Ent-wicklung und Stabilisierung von Quartieren.